Anbindung an Tonanlage

In der Lipperlandhalle ist eine PA- und Lautsprecheranlage fest installiert, die für den Profihandball auf Sprachdurchsagen optimiert wurde. Grundsätzlich kann diese Anlage für Delay-Zwecke (aber wohl kaum als alleinige PA) von den Produktionen mitbenutzt werden. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Tonlaufzeiten von einem gedachten Punkt im Mittelkreis des Halleninnenraums berechnet sind. Dadurch erhalten alle Lautsprecher in jeweils einer Himmelsrichtung das Tonsignal gleichzeitig. Ein vernünftiges Delay ist daher nur im der Bühne gegenüberliegenden Westteil der Halle (Blöcke H + K - Line 4) erzielbar. Diese Variante wird gerne von Veranstaltern genutzt, da die Plätze unter dem Balkon sonst kaum mit einem Line-Array über der Bühne erreicht werden können.

An zwei Stellen kann die Ausgangssumme des Tonpultes über XLR-Anschlüsse an die halleneigene Anlage übergeben werden: im Halleneingangsbereich, durch den auch geladen wird, und im Bereich des mittleren Eingangs auf der selben Seite.

Es bestehen die Alternativen, uns ein bereits verzögertes Signal zu übergeben oder ein „clean signal“ zu liefern, bei dem wir die Delay-Verzögerung selbst produzieren.

(PDF - 2,8 MB)

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